Sicherheit

Sicherheit

Sie entscheiden, wer Zugang zu Ihrer Wohnung bekommt

Sicherheit ist ein subjektives Gefühl. Allerdings lässt sich mit bestimmten Maßnahmen sowohl die gefühlte Sicherheit als auch die materielle Sicherheit des persönlichen Besitzes erreichen. Mit einer Sicherheitstür schützen Sie sich sehr aktiv vor Einbrechern und dem gewaltsamen Eindringen in Ihre Wohnung oder Ihr Haus. Allein 18 der 25 am stärksten von Einbruchsdelikten betroffenen deutschen Städte liegen in Nordrhein-Westfalen. Selbst wenn die Nachbarin Blumen gießt oder Sie eine Zeitschaltuhr an Lichtquellen anschließen, Einbrecher wissen meist schnell, wann eine Wohnung unbewohnt ist. In Mehrfamilienhäusern ist es ein Leichtes, sich Zugang zum Hausflur zu verschaffen. Einbrüche in Wohnungen sind längst keine Zufallstaten einzelner und zufälliger Täter mehr. Wohnungseinbrüche geschehen meist geplant und systematisch. Und davor kann man sich schützen. Lassen Sie den Täter vor Ihrer Tür.

Bei einem Einbruch ist der materielle Schaden mehr als ärgerlich. Die gestohlenen Gegenstände in Geldwert von der Versicherung erstattet zu bekommen und bei Vandalismus die Reparaturen durchführen zu lassen, erfordert viel Aufwand und Geduld. Das ist nur eine Folge eines Einbruchs. Menschen, bei denen eingebrochen wurde, erleiden einen Schock und ringen meist lange darum, sich in der eigenen Wohnung wieder sicher zu fühlen. Die psychischen Folgen sind in der Regel sehr viel gravierender als die materiellen. Denn ein Einbruch in die Wohnung ist immer ein gewaltsames Eindringen in Privatsphäre der eigenen vier Wände. Zuhause ist der Ort, an dem wir uns sicher fühlen, an dem wir unseren Besitz, unsere Erinnerungen und Geheimnisse aufbewahren. Die Vorstellung, dass völlig Fremde und noch dazu Kriminelle die persönlichen Dinge respektlos durchwühlen, Werte und persönliche Andenken stehlen oder zerstören, ist für den Betroffenen traumatisch. Leider berichtet die Kriminalpolizei allzu oft über böswilliges Besudeln von Räumen oder Einrichtungen nach einem Einbruch.

Das Schlimme: viele spätere Einbruchsopfer fühlen sich vermeindlich sicher durch den Einbau von Sicherheitsketten oder Sicherheitsbügeln. Doch dies ist leider ein Trugschluss:

Keine Versicherung kann den Schaden bei einem Einbruch ersetzen. Die körperliche Unversehrtheit ist auf keinen Fall versichert. Beim Wohnungseinbruch ist immer die Wohnungseingangstür der Hauptschwachpunkt. Schützen Sie sich. Statten Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus mit einer einbruchgesicherten Tür aus. secustar® Sicherheitstüren wurden eigens für den nachträglichen Einbau in bestehende Bausubstanz entwickelt. Sprechen Sie uns an.

Wenn Sie Opfer eines Einbruchs wurden, empfehlen wir die Opferhilfe „Weisser Ring“: www.weisser-ring.de

Für eine individuelle Beratung, eine Preisauskunft & unseren Kundendienst nutzen Sie unsere kostenlose Servicenummer 0800 / 120 10 10 oder schreiben Sie uns:

KONTAKT